Einfache Bedarfsplanung mit eKitamanagement

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Kein Hexenwerk

Riesige Datenmengen, unübersichtliche Excel-Tabellen, alles hat seinen eigenen und aufwendigen Ablauf. Kommt Ihnen das bekannt vor? Die Bedarfsplanung für Kitas ist auf Grund der zu verarbeitenden Informationen sehr komplex und zeitintensiv, doch das muss nicht sein.

Nicht nur Kommunen, sondern auch Kitaträger und Einrichtungen betreiben einen riesigen Aufwand, um perspektivische Aussagen über die Anzahl von Betreuungsplätzen zu generieren. Das alles ist nötig, um kapazitive Bedarfe mit potentiell notwendigen Bauvorhaben in Einklang zu bringen. Ein System wie KIVAN ermöglicht die transparente Bedarfsplanung für die nächsten Jahre auf Knopfdruck. Das bedeutet Zeit-, Kosten- und Personalersparnis. Darüber hinaus sind Analysen mit KIVAN tagesaktuell, datenschutzkonform und deutlich weniger fehleranfällig als die Berechnung in Excel-Tabellen.

Welchen Nutzen hat KIVAN für …

… die Einrichtungen: Vertragsdaten müssen regelmäßig gepflegt werden. Geschieht das in KIVAN, können die Einrichtungen neben einer Vielzahl von weiteren Vorteilen auf Knopfdruck eigene Bedarfsplanungen auswerfen und an den Träger übermitteln. Hier bietet KIVAN praktikable sowie technische Entlastung bei der ohnehin notwendigen Verwaltungsarbeit. Das vorhandene Personal gewinnt Zeit und Flexibilität, was letztlich der Betreuung zu Gute kommt.

… die Träger: Mit KIVAN erhält der Träger eine innovative Lösung für die Verwaltung von Daten nebst einer automatisierten Bedarfsplanung. Zudem schafft KIVAN Prozesssicherheit. Die Träger erlangen Überblick über ihre Einrichtungen und deren individuelle Auslastung, einhergehend mit Steuerungsaussagen. Ebenso bietet das System die Möglichkeit, Optimierungspotenzial in der Prozesskette sichtbar zu machen: Wo können Kosten gespart oder Personalkapazitäten freigelenkt werden?

… die Kommunen: Die Kommunen erhalten die Bedarfsplanungen der Träger in einem einheitlichen Format und können so auf einen Blick erkennen, wo Versorgungsengpässe nicht nur jetzt bestehen, sondern in den kommenden Jahren entstehen könnten. So kann die Kommune tagesaktuell, rechtzeitig und anhand einer greifbaren Datenbasis gegensteuern und entsprechende Maßnahmen bei einem Über- oder Unterangebot ergreifen.

2018-12-05T16:29:16+00:00

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